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Projektmanagement Kompetenz
03.08.02, 18:54:21


Durch die Einbindung weiterer langjähriger Kollegen und Kooperationspartner in unser Netzwerk ist es CIO LORENZ gelungen, ein kompetentes und schlagkräftiges Projektmanagement Team zu bilden.

Jeder einzelne dieser Projektmanager

- bringt eine langjährige Erfahrung ein, auch aus Großprojekten

- ist in der Lage, Großprojekte mit einem eingespielten
 Management Team zu staffen, bei dem sich die Projekt-
 hierarchie ausschließlich nach Kundenanforderungen orientiert

- kann im Bedarfsfall auf die fachlichen Erfahrungshintergründe
 der anderen Projektmanager zurückgreifen.

Leistungsbereiche: Multiprojektmanagement, (Teil-)Projektleitung, Coaching, Projektcontrolling, Projektrevision, Bergung und Steuerung "gestrandeter" Projekte in den Zielhafen (Krisenmanagement), Management auf Zeit, Mediation als Ansatz zur Konfliktlösung in IT-Projekten.

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EURO Umstellungen
14.05.02, 17:36:35

Unsere dritte und letzte EURO Umstellung wurde - wie schon die beiden davor - erfolgreich abgeschlossen!

Nach erfolgreichem und von rennomierten WP-Gesellschaften abgenommenem Projektabschluß      

-> einer der ersten Hauswährungsumstellungen im Siemens PC-
   Werk in Augsburg (heute: Fujitsu Siemens Computers) mit
   wirklich großem Datenvolumen im SAP R/3 Umfeld im Jahr
   1999 und noch unausgereiften Umstellungsprogrammen und

-> einer im Zeitraum Februar 2000 bis Mai 2001 bei Bosch und
   Siemens Hausgeräte von München aus koordinierten und
   europaweit im gleichen Zeitraum durchgeführten
   Hauswährungsumstellung im Umfeld von SAP R/2, R/3 und
   PAISY

unterstützen wir zuletzt eine EURO Umstellung bei der Rechenzentrale Bayerischer Genossenschaften in München (SAP R/3, PAISY und Individual-SW), die wie viele andere Konvertierungen erst zum Ende der gesetzlichen Übergangsfrist vorgenommen werden sollte.

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Prepared for mySAP?!
06.03.02, 14:53:43


SAP R/3 ein Auslaufmodell???

Der Vorstand der SAP AG hat verkündet, dass das Produkt R/3 nur noch für eine begrenzte Zeit bei der SAP gewartet wird.
Nach den Erfahrungen mit R/2 kann davon ausgegangen werden, dass über den endgültigen Wartungsendetermin noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.

Nachdem aber die mySAP Produkte in den Augen der SAP einen akzeptablen Funktionsumfang und einen gewissen Reifegrad erlangt haben, versucht SAP, seine Kunden zur Migration von R/3 auf die mySAP Produkte zu motivieren.
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CRM
02.01.02, 00:07:53


Customer Relationship Management (CRM) ist derzeit in vielen Unternehmen ein die Fachdiskussionen beherrschendes Thema.

Mehr als zwei Jahrzehnte lang bemühten sich die Hersteller betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, mit ihren ERP Systemen (von COPICS bis R/3) die Grundfunktionen und -prozesse der Unternehmen in geeigneter Form zu unterstützen. Inzwischen haben viele SW-Hersteller erkannt, dass es nicht nur darauf ankommt, Aufträge jeglicher Art zu planen, abzuwickeln, zu verbuchen und auszuwerten, sondern auch das vielschichtige Beziehungsmanagement zwischen einem Unternehmen und seinen (potentiellen) Kunden systemseitig massiv zu unterstützen.

Bei CIO LORENZ stand der Kunde schon immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, sowohl im eigenen Handeln als auch in Projekten. Doch leider stand über lange Jahre hierfür keine geignete Software mit umfassender CRM Funktionalität zur Verfügung.
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Dokumentenmanagement/Archivierung
31.10.01, 00:30:46


Im Bereich von Dokumentenmanagementsystemen (DMS) waren in den letzten Jahren unterschiedliche Strömungen am Markt zu beobachten.

Bei manchen SAP Anwendern erforderten Sachzwänge, wie z. B. ein stetig und schnell steigendes Datenvolumen, die Einführung geeigneter Archivierungstools, um generell das Datenvolumen abgeschlossener Geschäftsjahre und teilweise auch volumenträchtige Belegarten des laufenden Jahres aus dem ERP-System zu entfernen, stattdessen im DMS abzuspeichern und im Bedarfsfall wieder elektronisch zur Verfügung zu stellen.  Darüber hinaus wird oft auch Listoutput nicht mehr auf Papier gedruckt oder auf Microfiche oder Microfilme gespeichert, sondern im DMS vorgehalten.

Durch ein frühes Erfassen aller in Papierform in das Unternehmen kommenden Belege (Briefe, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Eingangsrechnungen usw.), die dann möglichst mit den elektronisch erzeugten Belegen des ERP-Systems verknüpft sind, wird in manchen Anwendungen der Nutzen eines DMS konsequent gesteigert.

In anderen Unternehmen, in denen keine Sachzwänge einen solchen Handlungsdruck erzeugten, beschäftigte man sich zum Teil ebenfalls mit DMS, holte Angebote ein, erarbeitete Einsatzstudien, stellte dann aber den angedachten DMS-Einsatz wieder zurück, weil andere Projekte eine höhere Priorität bekamen und vorgezogen wurden.

Mit der Änderung der Abgabenordnung im Rahmen des Steuersenkungsgesetzes 2000 vom 23.10.2000 (insbesondere §§ 146, 147 AO) kam in den letzten Monaten vielfach frischer Wind in die Diskussionen um eine DMS-Einführung. Die Anbieter von DMS nahmen diesen Ball des Gesetzgebers gerne auf und bauten neue, auf dieser gesetzlichen Änderung basierenden Argumentationsketten für die Einführung neuer DMS in Ihre Vertriebsstrategien ein.

Doch aus Sicht des Anwenders ist hier Vorsicht bzw. Sorgfalt geboten: Die Einführung eines DMS mit komfortablen Funktionen allein bringt noch keine Sicherheit, alle Vorschriften der geänderten Abgabenordnung zu erfüllen. Andererseits ist nicht in jeder unternehmensspezifischen Situation die Einführung eines DMS erforderlich, weil die gesetzlichen Auflagen manchmal auch mit vorhandenen Mitteln erfüllt werden können.
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